Dark Light

Wie vor einer Woche angekündigt, zeigen wir euch heute das Interview, das wir mit Bernhard vom Dom geführt haben. Er hatte im Kavantgarde Eventkalender öffentlich unsere Entscheidung kritisiert, dass wir für das Kavantgarde Winterfest externe Künstler aus Paris und London gebucht haben. Da er bereits seit langem im Karlsruher Nachtleben aktiv ist und entsprechend viel erlebt hat, wollten wir herausfinden wie diese Kritik gemeint war und haben ihn kurzerhand zu einem Interview eingeladen. Darüber hinaus haben wir ihn zur Entwicklung der Karlsruher Kreativszene in den letzten Jahren, dem aktuellen Stand der hiesigen Clubszene, sowie seinen zukünftigen Plänen mit dem DOM befragt. Viel Spaß!

16 comments
  1. Leider vergisst er den riesigen Einfluss von Kavantgarde auf den Erfolg des Doms in den letzten Jahren. Es ist schon fast frech wie er andere Veranstalter lobt und die Kavantgarde nichtmal erwähnt.
    Auf seine Kritik hat er jetzt ja auch nur sehr kleinlaut geantwortet um dann aber selbst Leute aus Moskau zu holen.

    Wie zu erwarten große Klappe, nichts dahinter.

  2. Rein den Gehalt dieses Interviews betrachtet kann man das was er zu sagen hat auch in 1-2 Sätzen ausdrücken, anstatt in 18 Minuten.

  3. Liebes Kavantgarde-Team,

    ich verstehe nicht, wen ihr mit diesem Interview beeindrucken wollt.
    Habt ihr zu viel Zeit oder zu viel Geld?
    Fühl ihr euch jetzt besser, wenn ihr andere Menschen, die einiges in ihrem Leben durchmachen musste und ihr Leben dafür gegeben haben, etwas auf die Beine zu stellen, respektlos behandelt?

    Seis drum…wünsche euch von ganzem Herzen, dass ihr alles irgendwann wieder zurückbekommt!!!

    Auf ein erfolgreiches Jahr 2011

  4. Bei allem gebotenen Respekt für die Leute, welche hinter Kavantgarde stehen.
    Die qualitativ guten Events gab es vor Kavantgarde und wird es nach Kavantgarde geben. Einzig die Popularität und Zahl der pseudo-künstlerischen Veranstaltungen hat zugenommen und ob der kavandart’sche Mikrokosmos authentischer als RTL2 ist, sei dahingestellt.
    Heute ist wohl jeder, der mit seinem Fixie eine 8 fahren kann, ein Künstler….siehe oben

  5. Wie kommt man denn auf die absolut hirnverbrannte Idee, jemand würde hier respektlos behandelt? Gerade weil er soviel auf die Beine gestellt hat, sollte er hier doch eine Plattform bekommen.

    Man betrachte deinen Kommentar wohl besser als gegenstandslos.

  6. Lieber Schote,

    gerade du solltest doch bemerkt haben, wie dieses Interview aufgebaut ist…

    Es fängt beim Titel an:
    “Bernhard vom Dom”…

    Es geht weiter bei der Kameraführung, die wohl nicht zufällig so schlecht gemacht ist. Es wackelt, ist unscharf, man sieht den Kameramann im Spiegel und das Licht der Kamera blendet…

    Dann geht es um den jungen Herrn, der dieses Interview führt…er schaut mehr auf den Laptop der rechts im Bild platziert ist, als sich wirklich mit den Antworten zu beschäftigen.

    Und zur Krönung redet er am Schluss auch noch in die falsche Kamera…

    Nun denn..Professionalität sieht anders aus.

    All diese Punkte haben mich dazu verleitet, diese ganze Aufmachung als eine Art Respektlosigkeit und “Auflaufen lassen” der Person, die interviewt wird, zu sehen!!!

    Denk darüber nach.

  7. Auf den Vorwurf, wir wollten Bernhard in einem schlechten Licht darstellen, wollen wir gar nicht erst eingehen. absoluter Schwachsinn!

    Den Vorwurf der schlechten Kameraführung können wir allerdings nachvollziehen. Das Problem war das die Hauptkamera nach 2/3 der Zeit ausgefallen ist. Wir sind kein professionelles Fernsehteam aber wollen trotzdem Inhalte anfertigen, von denen wir ausgehen, dass sie die Leute in Karlsruhe interessieren könnten. Wenn Du dich, lieber “Gast”, nicht für das interessierst was wir machen, kannst Du ja gerne wegbleiben und weiterhin RTL2 gucken. Da ist die Kameraführung mit Sicherheit besser!

  8. Man darf eben auch nie vergessen, dass dies alles ehrenamtlich durchgeführt wird, daher kann man natürlich kein hochglanz-fernsehtaugliches Produkt erwarten.
    Hauptsächlich geht es doch um die Information die man durch Interviews erhält. Man sollte sich daher nicht an kleinen technischen Patzern aufhängen.

    Das Kavantgar.de – Team opfert hierfür Zeit und auch Geld. Kritik muss hier konstruktiv bleiben.
    Wie wär’s du spendest mal paar Kameras, Licht und 3 gelernte Mitarbeiter?

    Man kann daran arbeiten etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen, oder eben jeden Versuch anderer schlecht machen.

  9. @ gast:
    “Fühl ihr euch jetzt besser, wenn ihr andere Menschen, die einiges in ihrem Leben durchmachen musste und ihr Leben dafür gegeben haben, etwas auf die Beine zu stellen, respektlos behandelt?”

    …das ist wirklich idiotisch. das ganze interview wurde einzig aus dem grund gemacht, dass er die kavantgarde (und deren gründer) grundlos niedergemacht hat.
    und anstatt ihm genauso respektlos zu antworten gibt er ihm die faire chance darüber zu reden (und damit auch werbung für sich und das dom zu machen).

  10. @ Roxana hier wurde niemand resepktlos behandelt!

    Durch Kritik: erkennt man als Künstler oder Handwerker Punkte an denen man ansetzen kann. Der Vergleich zwischen Fremdbild und Selbstbild sollte obligartorisch sein.

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