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Anlässlich der anstehenden “F*ck Yeah we are from Karlsruhe” Veranstaltung am Samstag im Culteum, haben wir ein Interview mit Thomas Tabasco, Mark N Klamotte und VJ Photon vom Klick Klack Klub geführt. Ein Interview das längst überfällig war. Schließlich war der Klick Klack Klub ein Teil des kreativen Umfeld, aus dem im Jahr 2008 die Kavantgarde Karlsruhe entsprungen war. Wer einen lohnenswerten Blick zurück in diese unvergesslichte Zeit werfen möchte, kann das HIER tun. Man beachte das ultrafreshe Kavantgarde Logo auf den ersten Bildern. Episches Kino.

Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2011 und rund um den Klick Klack Klub ist viel passiert. Anhand geschickter, kreativer Web 2.0 Manöver und natürlich dem richtigen musikalischen Konzept zur rechten Zeiten, konnte sich die Truppe aus einer kleinen Karlsruher Subkultur in das Herz der breiten Karlsruher Masse spielen. Den vorerst letzten Höhepunkt dieser einzigartigen Karriere haben die drei im vergangenen Sommer am Samstag Abend auf der DJ-Bühne auf Das Fest erlebt. Eindrücke davon findet man HIER.

Was seit dem passiert ist und wie es mit dem Klick Klack Klub weitergeht, erfahrt ihr jetzt hier im Videointerview. Viel Spaß!

12 comments
  1. @Nik Facebook ist sowas wie ein digitale Maststall mitten im Dioxinskandal, die Benutzer sind die armen Schweine mit Entertainment gefüttert und an die Werbebranche verkauft.

    @laudrian: Um das Verhältnis von KKK und Facebook zu erläutern war die Zeit zu knapp 😉

  2. Aha. Meinst du dass man ohne Facebook seine Parties heutzutage nicht mehr promoten kann? Thomas geht’s dann wohl doch eher um den Datenschutz einer einzelnen Person bei fb.

  3. Läuft jungs… schönes Interview und nennt mal wieder was von euch “persönlich” gehört zu haben 😉

    Übrigens an das Kavantgarde team, geiles neues Intro… gefällt!

    Gruß

  4. KKK ist top!

    Das mit facebook hat mir Thomas schonmal aufm Danceflor erklärt. Kann ich vollkommen nachvollziehen.

  5. Auf jeden Fall ein stabiles Konzept mit den drei Re4dern ffcr ein Liegerad. Ich kenne nur die mit den zwei Re4dern und fand das immer etwas wailekcg.

  6. Denis – this was 2010. The flavour of the month is bank balituos by bondholders and savers, according to media coverage of Rehn’s proposed directive.The wealth tax proposal in Germany is unofficial and could be just a bit of Merkel politicking before her general election, although ‘Conservative’ Spain currently has a general wealth tax on residents with over 700,000 of assets anywhere in the world.Further integration could be pursued via article 352, assuming unanimity, or by an intergovernmental treaty on the lines of the ESM, with the CJEU being asked to adjudicate.max

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